Herrin

Im Studio der strengen Herrin

Wie immer betrat Georg das Studio seiner strengen Herrin mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite war er eigentlich ein häuslicher Mensch und er hasste es seine Ehefrau zu betrügen aber andererseits liebte er es beim Sex erniedrigt zu werden. Er hatte schon versucht mit Waltraud darüber zu sprechen, aber seine Frau hatte es strikt abgelehnt ihn zu fesseln und zu beschimpfen. Deshalb hatte Georg es sich zur Angewohnheit gemacht das Domina Studio von Lady Claudia zu besuchen. An den rotgestrichenen Wänden hingen Peitschen, Gummianzüge, Masken und allerlei Fesselwerkzeug. Neben dem schwarzen Andreaskreuz stand ein Käfig von der Größe eines mittleren Schreibtisches in dem eine nackte Zofen mit schmalen Leinentüchern an die Gitterstäbe gefesselt waren. Ihr Kopf steckte in einer schwarzen Gummimaske und an ihren Brustwarzen waren Gewichte befestigt, die ihr offensichtlich Schmerzen bereiteten. In der Mitte des Bizarrstudios thronte Lady Claudia in einem riesigem Pfauenthron. Ihre schneidende Stimme riss ihn aus seinen Gedanken. “Du bist wie immer zu spät du Wurm. Los auf die Knie und leck mir die Stiefel.”

Gehorsam ging Georg auf dem harten Betonboden auf die Knie nieder und rutsche zu seiner strengen Herrin. Ein Schauer lief ihm vom Nacken bis runter in die Lendenwirbel, als seine Zunge über das glatte Leder der High Heels seiner unnachsichtigen Herrin fuhr. In der nächsten Sekunde schoss ein scharfer Schmerz durch seine Kopfhaut, denn Lady Claudia hatte ihn bei den Haaren gepackt und riss seinen Kopf mit einer harten Bewegung nach hinten. “Ich habe eine kleine Überraschung für dich. Wir haben heute nämlich Zofenbesuch.” Mit diesen Worten stand die Domina auf, öffnete den Käfig, löste die Fesseln der Zofe und zerrte sie an den Haaren heraus. “Diese kleine Schlampe braucht dringend eine anständige Erziehung, deshalb wird sie uns heute zusehen,” sagte die strenge Herrin, während sie die Lustsklavin an das Andreaskreuz band. Bei der anschließenden Behandlung war Lady Claudia besonders streng und es schien ihr echtes Vergnügen zu bereiten, denn Georg registrierte, dass die Domina sich ihre geile Fotze wichste, während sie seinen weißen Arsch mit der Gerte bearbeitete. Als Georg sich später wieder anzog und das Honorar aus seiner Brieftasche holte, wäre ihm vor Schreck fast das Geld aus der Hand gefallen. Die strenge Herrin stand mitten im Studio und hatte die immer noch gefesselte Sklavin am Arm gepackt. Mit einer schnellen Bewegung zog Lady Claudia ihr die Gummimaske vom Kopf und das vor Lust erregte Gesicht von Georgs Frau kam zum Vorschein.