Domina Erziehung

Domina Erziehung mit dem Rohrstock

Es war Freitag, kurz vor 19.00 Uhr und Hans fieberte dem Termin mit seiner strengen Domina entgegen. Er steckte sich noch eine Zigarette an, denn er wusste, dass seine Domina Erziehung sehr viel härter ausfallen würde, wenn er nach kaltem Rauch stinken würde. Außerdem wollte er es wagen sich zu verspäten, denn davor hatte seine strenge Herrin ihn ausdrücklich gewarnt. “Wünsche dir nicht mich in rotem Leder zu sehen,” hatte sie noch gesagt. Ja, heute würde er extrem unartig sein und die gerechte Strafe dafür war ihm gewiss. Als er dann um eine Minute nach acht , in das rot und schwarz gehaltene, Studio seiner Domina trat, zitterte er vor geiler Erregung. “Herrin?” Keine Antwort. “Hallo ist da jemand? Lady Claudia?” Vorsichtig trat er in die Mitte des Studios aber wieder erhielt er keine Antwort. Statt dessen schnappte der Verriegelungsmechanismus der Eingangstür zu. Die Vorfreude auf die kommende, unausweichliche Strafe lies die Schwellkörper in seinem Schwanz zu ungeahnten Ausmaßen wachsen.

“Lady Claudia, Hänschen war unartig. Hänschen braucht Erziehung.” Sein Ton war fast bettelnd aber immer noch rührte sich nichts im Domina Studio. Plötzlich schwebte von der Decke eine Art Trapezstange herunter, die von zwei dünnen Stahlseilen gehalten wurde. Als Hans die Ledermanschetten an beiden Seiten der Spreizstange entdeckte wurde ihm der Zweck dieser Vorrichtung schlagartig klar. Aber bevor er den Gedanken zu Ende führen konnte öffnete sich eine zweite Geheimtür an der Stirnseite des Studios und gab den Blick auf seine strenge Domina frei. Ihre rote Lederkorsage glänzte im diffusen Licht des Domina Studios und schien nahtlos mit den ebenfalls roten High Heel Stiefeln zu verwachsen. “Hose runter und mit beiden Füssen in die Fesseln,” bellte sie herrisch und bog den dünnen Rohrstock den sie in ihren Händen hielt durch. Hans folgte gehorsam aber eine heimliche Angst beschlich ihn. War er etwa zu weit gegangen? Kaum waren seine Füsse mit den Schlaufen der Spreizstange verbunden, bewegte sich sein Körper in Richtung Decke.

Wie an unsichtbaren Marionettenfäden zog es ihn kopfüber nach oben, bis nur noch seine Hände den Boden berührten. “Du brauchst also Erziehung, gut, die sollst du haben,” hörte Hans die Stimme seiner unbarmherzigen Domnia. “Als Erstes wirst du laut zählen lernen.” Kaum waren ihre Worte verhallt, da zerschnitt ein pfeifendes Geräusch die Luft. Der Schmerz der einen Sekunden Bruchteil später auf seinem weißen Arsch explodierte trieb ihm unwillkürlich die Tränen in die Augen. “Aua,” entfuhr es ihm. “Oh nein, die Zahlenreihe beginnt mit eins nicht mit aua, also noch einmal.” Wieder das pfeifende Zischen und wieder der explosionsartige Schmerz. “Aah.” Jetzt schien Lady Claudia in ihrem Element zu sein. Wie aus weiter Ferne hörte Hans ihre Stimme. “Nein, das war wieder falsch. Ich habe dir doch gesagt, dass man beim Zählen mit der Eins beginnt …” Unter Tränen lernte Hans an diesem Abend alle Zahlen bis vierundzwanzig. Dann entlud sich sein langer Schwanz und nur ein weißer Fleck Sperma auf dem kalten Fußboden zeugte später noch von dieser Erziehungsmaßnahme.