Strenge BDSM Domina erzieht Firmen Chefin
Mit unsicherem Schritt und einem flauen Gefühl in der Magengrube betrat Vanessa das BDSM Sex Studio. Seit Jahren spielte die junge Frau mit dem Gedanken ihrem BDSM Fetisch nach zu gehen, aber erst nachdem ihre lesbische Freundin sie verlassen hatte, fand das sie den Mut Kontakt zu einer Domina auf zu nehmen. Zufällig kam sie beim Surfen auf eine Internet BDSM Sex Seite. Das Layout gefiel ihr so gut, dass sie sich in dieser BDSM Kontaktdatenbank einfach anmeldete um nach einer strengen Domina zu suchen. Sie hatte vor drei Jahren die Firma ihres Vaters übernommen und seitdem musste sie den ganzen Tag geschäftliche Entscheidungen treffen und Anordnungen erlassen. Vielleicht kam daher ihr Wunsch gefesselt und erniedrigt zu werden, vielleicht lagen die Wurzeln für ihren BDSM Fetisch aber auch viel tiefer. Plötzlich wurde sie von hinten an den Haaren gepackt und hart nach hinten gerissen. “Da bist du kleines Luder ja endlich.
Wer hat dir erlaubt deine Herrin warten zu lassen?” Allein die herrische Stimme lies Vanessa vor Geilheit erbeben. Aus dem Vorgespräch wusste sie zwar dass sie im BDSM Studio ihre Rechte verloren hatte, aber derart real hatte sie sich die Erziehung nicht vorgestellt. „Tut mir Leid,“ stammelte sie, aber wieder bellte die strenge Domina „und wer hat dir erlaubt zu reden, Sklavin?“ Vanessa schloss ergeben die Augen, als sie an den Haaren zu einem ca. zwei Meter großem schwarzen Holzkreuz in X Form gezogen wurde. An den oberen und unteren Enden waren Handschellen und Fußfesseln befestigt, die sich straff um Vanessas Extremitäten legten. Die Wandlung zur devoten Sexsklavin vollzog sich von einer Sekunde zur anderen und Vanessa genoss die folgenden Stunden im BDSM Studio. Als sie Tags darauf wieder in ihrem Chefsessel saß, hatte sie bereits den nächsten Termin bei ihrer strengen Domina in der Tasche.
