Puffmutter schickt Huren zum Ficken

Puffmutter schickt Huren zum Ficken

Das letzte Mal das Norbert bei den Huren zum Ficken war, lag jetzt schon drei Jahre zurück. Nun war es nicht etwa so, dass Norbert plötzlich eine Abneigung gegen das Ficken mit Huren entwickelt hatte. Vielmehr war seine Abstinenz durch seinen Zwangaufenthalt in einer staatlichen Einrichtung namens Gefängnis begründet. “Ich bin unschuldig, Herr Richter. Ich habe wirklich keine Ahnung wie der Schmuck aus dem Safe der Frau Gräfin in das Tiefkühlfach meines Eisschranks gekommen ist,” hatte er treuherzig beteuert. Aber der Vorsitzende des Landgerichtes hatte ihm mit gutem Grund kein Wort geglaubt und so war erst einmal Schicht im Turm mit Huren ficken. Als Norbert endlich wieder in Freiheit war, nahm er sich fest vor dieses Mal alles besser zu machen. Zuerst einmal aber besuchte er die dicke Elsbeth.

Elsbeth war schon seit Jahren Puffmutter und im Rotlicht Millieu war ihr Wort Gesetz. Viel wichtiger aber war für Norbert, dass er bei Elsbeth noch einen Gut hatte und sie ihm deshalb bestimmt mit ein paar Huren versorgen würde, die er dann eine nach der anderen ficken könnte, ohne dass er sein schmales Budget angreifen musste. “Komm an meine Brust,” rief die Puffmutter und ihre massigen Arme schlangen sich um Norbert wie zwei riesige Greifzangen. “schön dich zu sehen, hast abgenommen im Knast, stimmts? Kinder, kommt mal alle her ich möchte euch einen ganz lieben, alten Freund vorstellen.” Ihre gewaltige Simme dröhnte durch den ganzen Puff und die Huren, sofern sie nicht einen Freier hatten, beeilten sich ihrer Aufforderung nach zu kommen. Beim Anblick der vielen Huren, die aus dem ganzen Haus zusammen gelaufen kamen konnte Norbert nur noch an geiles, versautes Ficken denken. Und als ob Elsbeth seine Gedanken lesen konnte kommandierte sie gleich zwei der hübschesten Huren ab, damit Norbert mal wieder so richtig ficken konnte.

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